Vollmond am 13.10.2019: Zeitenwende für Mensch und Tier

Copyright: Marion Friedl

Es gibt Zeitpunkte, die sollte man nicht verpassen. Der kommende Sonntag ist so ein Zeitpunkt, denn der Vollmond am 13.10.2019 ist kein gewöhnlicher Vollmond:  Astrologen, Schamanen und Energetiker sehen eine Zeitenwende kommen. Es gilt, neue Wege des Wir zu beschreiten. Das ist auch ein wunderbares Vorhaben für das Team Mensch und Tier.

Der Vollmond führt uns zu Veränderungen und Neuerungen

Um den Zeitpunkt für sich und das Miteinander mit dem Tier nutzen zu können, muss erst mal klar sein, was beim Vollmond am 13.10.2019 bevorsteht: Die Sonne in der Waage und der Mond im Widder stehen sich dann gegenüber und die Konstellation von Planeten mischt auch noch mit. Eigentlich müsste jeder diesem Zeitpunkt entgegenfiebern, denn es geht alten Zöpfen an den Kragen. Wer sich unterdrückt fühlt, sich aus Zwängen befreien will, Ängste abstreifen möchte und sich von alten, eingetrichterten Ansichten verabschieden will – für den ist der 13. Oktober ein Stichtag. Der Vollmond leuchtet uns den Weg zu Veränderungen und Neuerungen.

Das Wir wird alle Lebensbereiche betreffen

Allerdings kann man sich nicht einfach zurücklehnen und abwarten: Ehrlichkeit zu sich selbst ist gefragt, um Blockaden, Vorbehalte, Hindernisse und Verhaltensmuster zu entlarven und sich neu zu orientieren. Das kann jeden Lebensbereich betreffen: Beruf, Finanzen, Gesellschaft, Soziales, Liebe, Freundschaft (auch zum Tier) – nichts ist ausgenommen. Sobald man seine Hürden erkennt und ihnen eine Absage erteilt, beginnt die neue Zeit, in der das Wir dominieren wird.

Enorme Kraft und Energie für Neues

Tier und Mensch können sich nun erneuern: Die Aura und das innere Selbst werden gereinigt, anhaftende Schatten lösen sich auf und wir streben der Freiheit entgegen. Mit enormer Kraft und Energie können wir Neues anpacken und die gestärkte Verbindung zu uns, zur geistigen Welt und zum Licht nutzen. Kreativität, Inspiration, Intuition und Kommunikation helfen dabei, loszulassen und motiviert neue Wege zu gehen. Künftig werden es Alleingänge, Macht und Unterdrückung schwerer haben, denn die neue Zeit ist auf das Miteinander ausgerichtet.

Vorbereitung auf das Jahr 2020

Ab dem Vollmond am 13.10.2019 bis zum 20. Oktober findet ein Befreiungsschlag statt. Ideen, Bauchgefühl und Gedanken sind positiv beeinflusst und helfen dabei Pläne, Ziele und Wünsche zu erreichen. Wer etwas an sich, seinem Leben, seiner Situation oder auch am Miteinander mit dem Tier ändern will, sollte diese Zeit nutzen. Sie führt in eine neue Gedankenwelt und bereitet auf das Jahr 2020 vor.

Das nächste Jahr ist die Zeit der Veränderungen und Umbrüche

2020 bricht die Zeit des Wassermanns an, der für Neuerungen steht. Im Zusammenspiel mit Pluto, Jupiter und Saturn wird die Wassermannzeit weltweit aktiv sein. Veränderungen können dann verunsichern oder ängstigen, aber wer den Anbruch der neuen Zeit am 13.10. und in den Tagen danach nicht verpasst hat und sich neu ausgerichtet hat, der wird mit Motivation, Kreativität und Innovation die Verunsicherungen bewältigen und erfolgreiche Wege finden.

Hundeerziehung wird zum Teamwork

Sehen wir uns das Ganze unter dem Aspekt Mensch und Tier an: Es kommt wie gesagt auf das Wir, das Miteinander, das Teamwork an. Wer bislang zum Beispiel in der Hundeerziehung einzig den Weg Kommando – Gehorsam gegangen ist, sollte umdenken. Es kommt auf Partnerschaft an. Der Hund soll Dinge gerne tun und nicht, weil er dazu mit Strenge gezwungen wird. Viel besser als der Tadel ist das  Belohnungsprinzip: Schaffst Du die Aufgabe, wirst Du belohnt und hast ein Erfolgserlebnis, das Dich beflügelt. Der Hund muss auch erkennen, dass ein Kommando Sinn macht. So kann das Sitz an der Bordsteinkante lebensrettend sein, wenn der Verkehr an ihm vorbei rauscht. Der Sprung ins Auto von Frauchen kann sich lohnen, wenn die Fahrt zur Hundewiese führt.

Gleichzeitig muss dem Hund signalisiert werden: Es geht nicht nur um das, was ich will, sondern auch um Deine Bedürfnisse und Wünsche. Gut, das Betteln am Tisch sollte der Hundegesundheit zuliebe ausgespart werden, aber wenn er Gassi gehen will oder Nähe sucht, dann sollten seine Wünsche sofort erfüllt werden. Er wird nicht hingehalten oder ignoriert, weil eine Arbeit am Computer wichtiger ist.

Für den Partner Tier auch mal die Sparbüchse plündern

Das Eingehen auf die Wünsche ist Achtsamkeit und betrifft alle Tiere. Hund, Katze, Nager, Vogel oder Exot – alle wollen gut leben. Eine artgerechte Haltung ist hierfür nötig. Wenn sich beispielsweise zwei Katzen einen Kratzbaum teilen mussten, so wird nun nicht mehr länger gespart, sondern ein zweiter Kratzbaum angeschafft. So können die Katzen aktiv sein, ohne den anderen zu stören, wenn der gerade hoch oben auf dem Kratzbaum in Ruhe beobachten will. Es wird in die Sparbüchse gegriffen, um Spielstationen für das Hamsterheim zu kaufen, der Bartagame eine anständige Wärmelampe zu spendieren, den Wellensittichen mehr Platz in einer größeren Voliere zu gönnen oder das Aquarium mit neuen Freunden zu bestücken.

Das soziale Band wird gestärkt

Wer im Umgang mit Tieren und bei ihrer Erziehung auf das freundliche, motivierende Miteinander setzt, wird belohnt. Das soziale Band zwischen Mensch und Tier wird gestärkt und der Zusammenhalt intensiver. Das Tier wird seine Aufmerksamkeit mehr auf den Zweibeiner richten und es kann besser in den Alltag einbezogen werden.  Vielleicht kann der Hund im Büro Gesellschaft leisten, die Katze als Fotomodel für den Blog arbeiten und das Kaninchen als Therapietier helfen. Eine Partnerschaft auf Augenhöhe mit Rücksichtnahme und guter Kommunikation macht dies möglich.

Tierisch gute Intuition

Auch die Intuition spielt beim Wir mit dem Tier eine Rolle. Wie fühlt sich mein Liebling? Passt die Fellnase, die ich mir anschaffen will, zu mir? Ist man sich bei der ersten Begegnung sympathisch oder ist man sich da noch nicht so sicher? Die neue Zeit ist auch die Zeit des Bauchgefühls und man sollte nicht nur auf den Verstand hören. Beziehungen haben viel mit Emotionen und Intuition zu tun. Wer über ein Tierschicksal stolpert, sollte sich nicht nur vom Kopf diktieren lassen, was zu tun ist. Wenn das Bauchgefühl Ja sagt, kann dies vielleicht ein Tier aus einer Tötungsstation retten. Ist die Entscheidung gefallen, darf der Verstand wieder mitarbeiten, um diese Rettung und die nachfolgende gemeinsame Zeit zu meistern.

Engagement für Arten in der Wir-Zeit

Die Wir-Zeit ist auch die Zeit des Engagements für Andere. Dazu zählen auch die Tiere. Angesichts des weltweiten Artensterbens ist Engagement für den Tier- und Naturschutz wichtig. Ob man selbst mit anpackt oder spendet – jeder kann frei entscheiden, wie er helfen will. Freie Entscheidungen gehören ebenfalls zur neuen Zeit, die ja auch in die Freiheit führt. Wer freie Entscheidungen treffen möchte, ob er sich beispielsweise ein weiteres Haustier anschaffen will oder eine Tier-Patenschaft übernehmen möchte, sollte auf sich selbst und nicht auf Bedenkenträgern hören.

Packen wir es an und beginnen wir damit bei Vollmond!

Ab dem 13.10. kann sich also viel ereignen und 2020 kann ein wunderbares Jahr werden – und zwar für Mensch und Tier. Packen wir es an! Ich werde mich auf den Vollmond am 13.10.2019 vorbereiten. Für mich und meinen Hund Paulchen werde ich in die Karten sehen und unsere Wünsche und Ziele in eine Klangschale geben, um täglich mit dem energetischen, schwingenden Klang Blockaden zu lösen und nötige Energien zu erhalten. Ich wünsche allen Menschen und ihren Tieren einen erfolgreichen, glücklichen Neustart. Text/Foto: Marion Friedl

About

Ich heiße Marion Friedl und bin Tierpsychologin und Journalistin. Mehr Infos gibt es übrigens auf der Seite: Über mich.

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