Paulchen und Pepino fressen der Nanny die Haare vom Kopf

Copyright: Petra Kloiber

„Endlich ist Frauchen weg, Pepino. Party!!!“

„Ich vermisse Frauchen aber, Paulchen.“

„Die ist so selten weg, dass das ein Grund zum Feiern ist, Pepino.“

„Na gut, Paulchen. Womit fangen wir an? Lassen wir uns kaputt lieben oder stauben wir Leckerlis ab?“

„Erst mal nichts wie ran an die Petra. Sie hat bestimmt Party-Leckerlis, Pepino.“

„Ich bin dabei, Paulchen. Wir kommen!!!“

Gute Argumente für mehr Leckerlis

„Mmmh… Das Häppchen war aber klein, Petra.“

„Und ich habe es aus Versehen verschluckt und nicht gekaut, Petra.“

„Wir müssen uns noch etwas fürs Toben stärken, Petra.“

„Ich muss noch groß und stark werden, Petra.“

„Häh? Kein Leckerli mehr in der Hosentasche?“

„Das gab es noch nie, Paulchen.“

„Wie enttäuschend, Pepino.“

Steckt Petra mit Frauchen unter einer Decke?

„Vielleicht ist das ein abgekartetes Spiel und sie steckt mit unserem Frauchen unter einer Decke, Paulchen.“

„Seit wann übernachtet Petra bei uns, Pepino? Bringt sie wenigstens Leckerlis mit?“

„Das meinte ich nicht. Aber die machen gemeinsame Sache. Paulchen.“

„Wie kommst Du denn darauf, Pepino? Frauchen ist doch gar nicht da.“

„Erinnere Dich, Paulchen: Frauchen sagte beim Abschied, wir sollen unserer Nanny nicht die Haare vom Kopf fressen.“

„Hm, stimmt. Aber ich würde nie trockene Haare… Lieber Leckerlis, Pepino.“

„Wir müssen die Petra unbedingt dazu bringen den Vorrat in der Hosentasche aufzustocken, Paulchen.“

„Unbedingt. Ich bekomme schon wieder Hunger, Pepino.“

„Und ich würde gerne sehen, wie sie mit abgefressenen Haaren aussieht, Paulchen.“

„Dann betteln wir mal herzerweichend, Pepino.“

„Ales klar, Paulchen. Das schaffen wir mit links.“

„Es hat geklappt, Pepino. Sie holt Nachschub.“

Die Hosentasche ist zu klein

„Lass uns so viele Leckerlis fressen wie möglich, Paulchen.“

„Sowieso, Pepino.“

„Das schmeckt super, Petra.“

„Zwei auf einmal wären auch gut, Petra.“

„Warum hast Du nicht gleich die ganze Leckerli-Dose mitgebracht, Petra?“

„Gute Frage, Pepino. Die Hosentasche ist schon wieder leer.“

„Wie kann man nur mit so kleinen Hosentaschen rumlaufen, Paulchen?“

„Frag nicht mich, Pepino.“

Wann haben wir die Nanny endlich kahlgefressen?

„Wie lange das wohl noch dauert, Paulchen?“

„Was, Pepino?“

„Bis ihr die Haare ausfallen, Paulchen.“

„Noch sieht die Frisur tadellos aus, Pepino. Das schreit nach Nachschub.““

„So viel können wir gar nicht fressen bis die Haare weg sind, Paulchen.“

„Hast Du eine Ahnung, Pepino.“

„Ob wir heute noch ein Erfolgserlebnis haben, Paulchen?“

„Wenn nicht, dann kommen wir morgen wieder, Pepino…“ Text: Paulchen und Pepino / Foto: Petra Kloiber

 

About

Ich heiße Marion Friedl und bin Tierpsychologin und Journalistin. Mehr Infos gibt es übrigens auf der Seite: Über mich.

1 comment Categories: Paulchen + Pepino Schlagwörter:

One thought on “Paulchen und Pepino fressen der Nanny die Haare vom Kopf

  1. Das ist so herrlich, wie ihr die gute Petra versucht auszutricksen. Hoffentlich habt ihr es geschafft, bevor euer Frauchen wieder zurück ist.

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