Kimba und Paulchen: Zwei neue Bücher

Cover: Fotos Marion Friedl / Gestaltung Christine Struttmann

Gleich zwei neue Bücher sind soeben von mir erschienen. Kimba und Paulchen spielen die Hauptrollen in „Kimba und Paulchen im Märchenland“. Ein Buch, das von Kimba begonnen und von Paulchen mit eigenen Abenteuern zu Ende gebracht wurde, denn Kimba ist im Februar über die Regenbogenbrücke gegangen. Sein Frauchen hat im Buch „Briefe an Kimba“ ihre Grüße, Gedanken und Gefühle niedergeschrieben und Fotos aus Kimbas Leben in das Buch gepackt. Beide Bücher sind bei Amazon auch als Ebooks erhältlich.

Kimba und Paulchen im Märchenland

Bekannte Märchenvorlagen haben Kimba und Paulchen zu eigenen Abenteuern inspiriert. Während Kimba nicht nur frech und fröhlich, sondern auch erfahren und klug im ersten Teil des Buches „Kimba und Paulchen im Märchenland“ unterwegs ist, erobert der Welpe Paulchen mit seiner ganz eigenen und unbekümmerten Art die Märchenwelt.

Ein etwas anderes Bettgeflüster und eine aufgefressene Keksspur

Kimba erlebt unter anderem ein Bettgeflüster mit geklauten Knochen, findet eine Lösung für die Täubchen in Not und sorgt dafür, dass ein Fosch nicht hässlich geküsst wird. Paulchen indes findet heraus, dass Mobbing schön macht, er zeigt den Zwergen die Welt von oben und er braucht auf der Flucht vor der Hexe Hilfe, weil er die rettende Keksspur durch den Wald aufgefressen hat. Diese und viele andere Abenteuer, zu denen auch ein nackter Musketier, ein in Schutt und Asche miautes Schloss, die Rache für einen Massenmord und ein wenig Kimbalabim-Zauberei gehören, sind im Buch und Ebook „Kimba und Paulchen im Märchenland“ zu finden.

Cover: Foto Marion Friedl / Gestaltung Christine Struttmann

Briefe an Kimba im Regenbogenland

Während Kimba und Paulchen fröhlich durch ihr Märchenland toben, hat Frauchen Marion Friedl das Buch „Briefe an Kimba“ geschrieben, bei dem man einen gewissen Taschentuch-Vorrat braucht. Nach über 13 Jahren ist ihr Seelenhund Kimba ins Regenbogenland gegangen. Er hat als Geschichtenerzähler auf Facebook viele Herzen berührt und sein Tod sorgte dort für ein Meer von Tränen. Auch in sieben  Büchern hat er seine Pfotenspuren hinterlassen. Am Ende seines Lebens schlief er in meinen Armen für immer ein und hörte noch einmal meine Stimme, die ihm sagte, wie lieb ich ihn habe. Doch das war mir nicht genug: Ich habe ihm Briefe ins Regenbogenland geschrieben und blicke im Buch/Ebook mit Fotos zurück auf sein Leben.

Frauchen festigt die Verbundenheit und blickt mit Fotos zurück

Mit Worten und Bildern habe ich sein Leben noch einmal Revue passieren lassen. Ich habe ihm geschrieben, welche wichtige und große Rolle er in unseren 13 gemeinsamen Jahren gespielt hat. Ich stelle ihm in den Briefen Fragen, begegne ihm auch nach dem Tod und stelle fest, dass er nun nicht mehr nur klug ist, sondern weiser als wir hier auf der Erde. Die „Briefe an Kimba“ festigen noch einmal das starke Band, das Kimba und mich stets verbunden hat und das auch jetzt noch vorhanden ist. Und sie beinhalten das Versprechen: Auf Wiedersehen, Kimba. Eines Tages wird es dieses Wiedersehen geben und dann bricht eine neue gemeinsame Zeit für Kimba und sein Frauchen an. Im Buch enthalten sind auch zwei ergreifende und tröstende Kommentare, die stellvertretend für die vielen, vielen Zuschriften seiner Facebook-Freunde sind.

Nun plaudert und schreibt Paulchen

Vielleicht meldet sich Kimba in künftigen Büchern auch mal aus dem Off – aber diese beiden Bücher/Ebooks sind die letzten Titel, in denen Kimba eine tragende Rolle spielt. Inzwischen ist Paulchen in seine Pfotenspuren getreten: Er erzählt Geschichten auf Facebook, hat Kimba im Tierblog mit seiner Kolumne „Paulchens Welt“ abgelöst und er hat schon Ideen für ein neues Buch, denn auch er hat viele Freunde bei Facebook und er hat ein großes Ziel: Er will seine Freunde und all seine Leser – wie Kimba –  zum Lächeln und Lachen bringen.

Übrigens: Wer Kimba besuchen will, kann dies hier im Tierblog tun. Er hat im Tierblog-Regenbogenland ein bleibendes Gedenkplätzchen und inzwischen hat er dort von weiteren Vierbeinern Gesellschaft bekommen, deren Besitzer ihnen Grüße ins Regenbogenland geschickt haben. Text: Marion Friedl / Covers: Fotos Marion Friedl und Gestaltung Christine Struttmann

About

Ich heiße Marion Friedl und bin Tierpsychologin und Journalistin. Mehr Infos gibt es übrigens auf der Seite: Über mich.

No comments yet Categories: Hunde Schlagwörter:

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

*