Channeling: Der Tod kann die Energie der Fellnase nicht zerstören

Copyright: Marion Friedl

Channeling nennt man den Kontakt zu Verstorbenen. Alles Hokuspokus? Wenn die geliebt Fellnase gestorben ist, dann war es das? So einfach ist das nicht. Selbst die seriöse Wissenschaft hält es für möglich, dass nach dem Tod nicht alles zu Ende ist.

Es bleibt Restenergie erhalten

Jedes Lebewesen besteht aus Energie und Energie kann nicht zerstört werden. Nicht mal der Tod kann ihr etwas anhaben. Es bleibt Restenergie erhalten. Dieser Rest von Energie spielt eine Rolle beim Channeling und führt hin und wieder auch zu paranormalen Erlebnissen, wenn sich beispielsweise der eigene Hund zeigt oder der Schatten der Katze vorbei huscht. Dann manifestiert sich Energie.

Paranormale Wahrnehmungen sind nicht gaga sondern genial

Das tut sie auch, wenn nur Lichtphänomene (z.B. helle Energiekugeln) oder Geräusche (z.B. Stimmen, Schritte) wahrzunehmen sind. Ob Mensch oder Tier – wer stirbt, ist nicht restlos verschwunden. Es ist vor allem die Seele und der Geist, die erhalten bleiben und nicht selten die Lieben auf der Erde begleiten oder sie hin und wieder besuchen. Wer jetzt sagt, das ist völlig durchgeknallt, sollte mit diesem Urteil nicht zu schnell um die Ecke kommen. Vielleicht ist es nämlich genial. Immerhin hat sich das Genie Albert Einstein mit dem Thema spukhafte Fernwirkung beschäftigt.

Ein absolutes Ende würde den Kreislauf unterbrechen

Für mich stand – ohne quantenphysikalische Forschung – schon immer fest: Es kann mit dem Tod nicht zu Ende sein. Das Leben ist ein Kreislauf des Werdens, Vergehens und erneuten Werdens. Würde der Tod alles beenden, dann wäre dieser Kreis unterbrochen und es könnte nichts mehr entstehen.

Energie wird laut Wissenschaft umgewandelt oder übertragen

Soweit meine Überzeugung. Ihr findet das einerseits logisch, aber trotzdem abwegig? Von wegen unwahrscheinlich! So schlau war schon der Physiker Hermann von Helmholtz im 19. Jahrhundert. 1847 beglückte er die Menschheit mit seinem Energieerhaltungssatz. Der ist, wie es sich für einen Wissenschaftler gehört, recht kompliziert, aber Helmholtz brachte es auch leicht verständlich auf den Punkt: „Energie kann weder erzeugt noch vernichtet werden. Sie kann nur von einer Form in andere Formen umgewandelt oder von einem Körper auf andere Körper übertragen werden.“ Möglich wird dies laut Quantenphysik durch eine Verschränkung von Teilchen und Wellen, dem sogenannten Dualismus. Das hat der österreichische Quantenphysiker Professor Anton Zeilinger im Hier und Jetzt, also im  21. Jahrhundert, herausgefunden. Und schon sind wir in der Gegenwart gelandet.

Energie, Raum, Zeit, Materie, Bewusstsein: Am Anfang war der Urknall

Apropos Gegenwart: Einst entstand die Energie beim Urknall. Auch da ist sich die Wissenschaft sicher. Sie weiß auch, dass als Grundelemente unserer Welt nicht nur Energie entstand, sondern auch Raum, Zeit und Materie. Bekannt ist auch, dass sich das Universum seit dem Urknall ausdehnt. Auch das Bewusstsein könnte laut Wissenschaft ein Grundelement sein. Das Bewusstsein wiederum hat etwas mit unserem Geist, unseren Wahrnehmungen und unseren Empfindungen zu tun. Es ist verknüpft mit unserer Seele.

Auch Tiere haben eine Seele

Auch zur Seele gibt es bedeutende Äußerungen. Der griechische Philosoph Pythagoras meinte einfach „Die Tiere teilen mit uns das Privileg eine Seele zu haben“ und der Theologe Matin Luther war überzeugt, dass „auch die Hündelein in den Himmel kommen und jede Kreatur eine Seele hat.“ Die Wissenschaft sagt: Nur mit einem eigenen Körpergefühl, einem eigenen Willen und eigenen Gefühlen kann man eine Seele haben. Dass die wissenschaftlichen Kriterien auch von Tieren erfüllt werden, habe ich in einem früheren Beitrag erläutert.

Das Diesseits und das Jenseits gehören zusammen

Zusammenfassend heißt das: Wer von dieser Erde geht, lässt Rest-Energie zurück. Das Bewusstsein ist Basis für Seele und Geist. Es könnte ein grundlegendes Element dieser Welt sein oder ist zumindest eng mit den Elementen Raum, Zeit und Materie und Energie verknüpft. Auch das Universum ist Materie und Energie und es umgibt unsere Erde. Ohne Berührungspunkte geht dies nicht. Also gehören das Diesseits und das Jenseits zusammen. Dies wird auch nicht unterbrochen, denn dann würde Energie zerstört werden. Und wie wir nun wissen, kann Energie nicht vernichtet werden, sondern sie wird umgewandelt oder von einem Körper auf einen anderen übertragen. Somit kann Energie immer genutzt werden – von uns und von unseren verstorbenen Lieblingen.

Geist und Seele existieren auch nach dem Tod

Fazit: Unsere verstorbenen Tiere sind Energie und nicht durch den Tod „vernichtet“ worden. Ihr Geist und ihre Seele existieren noch. Und ganz bestimmt wartet das eine oder andere Seelentier auf einen Kontakt. Das Channeling kann diesen medialen Kontakt ermöglichen. Hierfür wird die Verbundenheit von Diesseits und Jenseits genutzt. Wer sich als Channel (Kanal) zur Verfügung stellt, bringt ein weiteres Talent mit ein: Das Medium unternimmt eine Reise zwischen den Bewusstseinsebenen. Text/Foto: Marion Friedl

 

About

Ich heiße Marion Friedl und bin Tierpsychologin und Journalistin. Mehr Infos gibt es übrigens auf der Seite: Über mich.

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